Berufliche Perspektiven junger Sinti und Roma. Ein lokaler Strategieansatz

Die Expertise beabsichtigt bestehende Projektansätze zur Förderung des Übergangs Schule – Berufsbildung – Arbeitswelt von jungen Sinti und Roma zu bilanzieren. Ziel im Hintergrund war und ist es, zur dringend erforderlichen Verbesserung der beruflichen Perspektiven junger Sinti und Roma, der jungen Frauen wie der jungen Männer, beizutragen. Hierbei sollten sowohl Vorhaben in Deutschland – insbesondere aus dem Umfeld des Netzwerks RomaPro – betrachtet als auch gezielt einschlägige Ansätze in Ungarn und Spanien einbezogen werden.

 Erstellt wurde die Expertise von  Romeo Franz, Geschäftsführer der Hildegard-Lagrenne-Stiftung, Christoph Leucht, Soziologe und Teil des pädagogischen Teams des Romed-Programms des Europarats und international anerkannter Experte in diesem Feld und Dr. Wilfried Kruse, Arbeits- und Bildungssoziologe und Koordinator der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative.

 

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